Du hörst, dass eine Passage nicht ganz sauber sitzt – aber liegt es am Timing, an einer bestimmten Bewegung oder an einer systematischen Abweichung?

CHECK-O-MATIC erkennt deine Gitarrenanschläge, vergleicht sie mit dem Metronom und zeigt in Echtzeit, ob du vor, auf oder hinter dem Beat spielst.

Für fortgeschrittene Gitarristen, Musiker und Gitarrenlehrer, die Timing nicht nur fühlen, sondern objektiv analysieren möchten.

Hier kannst du Timing-Probleme sichtbar machen, analysieren und gezielt verbessern.

Sieh dein Timing in Echtzeit

Im Video siehst du, wie CHECK-O-MATIC einzelne Anschläge erfasst und ihre zeitliche Position zum Beat sichtbar macht. Wiederkehrende Abweichungen werden dadurch zu konkreten Informationen, mit denen du gezielt weiterarbeiten kannst.

Statt lediglich festzustellen, dass eine Passage „noch nicht ganz sitzt“, erkennst du, wo und in welche Richtung dein Timing abweicht.

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Latenzkalibrierung: Messwerte, denen du vertrauen kannst

Eine Timing-Analyse ist nur dann aussagekräftig, wenn Verzögerungen durch Mikrofon, Audio-Interface und Computer korrekt berücksichtigt werden.

Im CAL-Modus spielt das System eine Reihe von Pings aus. CHECK-O-MATIC ermittelt über das angeschlossene Mikrofon automatisch die vorhandene Latenz und berücksichtigt sie anschließend bei der Timing-Messung.

So zeigt das Timing-Radar nicht die Verzögerung deiner Hardware, sondern möglichst genau die zeitliche Position deiner Anschläge.

Gerade bei kleinen Abweichungen ist diese automatische Kalibrierung entscheidend für reproduzierbare und belastbare Ergebnisse.

RUN-Modus: Timing-Abweichungen in Echtzeit sichtbar machen

Im RUN-Modus erkennt CHECK-O-MATIC deine Gitarrenanschläge und vergleicht ihre zeitliche Position mit dem Metronom. Die zuvor ermittelte Systemlatenz wird dabei automatisch berücksichtigt.

Das Timing-Radar zeigt unmittelbar, ob ein Anschlag vor dem Beat, genau auf dem Beat oder dahinter liegt. Über mehrere Takte werden so nicht nur einzelne Ausreißer sichtbar, sondern auch wiederkehrende Tendenzen – etwa ein dauerhaftes Vorziehen, ein Zurückfallen bei schwierigen Bewegungen oder zunehmende Schwankungen bei höherem Tempo.

Damit erhältst du eine objektive Referenz für Timing-Probleme, die sich beim Spielen zwar bemerkbar machen, mit dem Gehör allein aber oft nur schwer eindeutig zuzuordnen sind.

 

 

XXL-Fenster: Timing-Verläufe über längere Passagen analysieren

Das XXL-Fenster erweitert die Momentaufnahme des RUN-Modus zu einem übersichtlichen Timing-Verlauf. Deine Anschläge werden über mehrere Takte dargestellt, sodass sich nicht nur einzelne Abweichungen, sondern auch wiederkehrende Muster erkennen lassen.

Du siehst beispielsweise, ob du über längere Zeit leicht vor dem Beat spielst, bei anspruchsvollen Stellen zurückfällst oder mit zunehmender Spieldauer ungenauer wirst. Auch Veränderungen durch höheres Tempo, Saitenwechsel oder bestimmte Bewegungsabläufe werden im Verlauf deutlich sichtbar.

Damit eignet sich das XXL-Fenster besonders für längere Übungsdurchläufe, den direkten Vergleich verschiedener Tempostufen und den Einsatz im Gitarrenunterricht.

Statt nur einen einzelnen Anschlag zu beurteilen, erkennst du, wie stabil und reproduzierbar dein Timing tatsächlich ist.

 

 

Finde heraus, wie präzise dein Timing wirklich ist

CHECK-O-MATIC zeigt nicht nur einzelne zu frühe oder verspätete Anschläge. Über längere Passagen erkennst du, ob dein Spiel stabil bleibt, ob du systematisch vor oder hinter dem Beat liegst und an welchen Stellen deine Präzision nachlässt.

Teste die Timing-Analyse mit deiner eigenen Gitarre, deinem Mikrofon oder Audio-Interface und erhalte ein objektives Bild deines Spiels.

Nicht schätzen, wie präzise du spielst – messen.

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